Als Licht wird die vom menschlichen Auge wahrnehm- und sichtbare Strahlung bezeichnet. Der Begriff Licht bezeichnet einen kleinen Teil des elektromagnetischen Strahlungsspektrums, das für uns sichtbar ist. Auch die unsichtbaren Gamma-, Röntgen-, Infrarot-, UV-Strahlen und Radiowellen gehören zum elektromagnetischen Strahlungsspektrum. Der Spektralbereich des Lichts reicht von 380 bis 780 Nanometer Wellenlänge. In diesem Bereich unterteilen wir das Spektrum in verschiedene Farben von Violett über Blau, Grün, Gelb nach Rot. Bereiche, die außerhalb dieses Spektrums stehen, kann das menschliche Auge nicht sehen. Allerdings können wir es trotzdem wahrnehmen: UVA-Strahlung bräunt uns bzw Infrarot-Strahlung wärmt uns.

Licht bedeutet Leben und ist für Menschen, Tiere und Pflanzen unverzichtbar. Über 80 Prozent aller Informationen nimmt der Mensch über die Augen auf. Ohne Licht wäre dies nicht möglich. Dunkelheit verhindert gutes Sehen und führt dazu, dass wir uns schlechter orientieren können oder uns unsicher fühlen.

Durch Beleuchtung fühlen wir uns sicherer, Beleuchtung hebt die Stimmung und unser Wohlbefinden. Auch wissen wir mittlerweile, dass der Wechsel von Tageslicht und Nacht unseren Wach-Schlaf-Rhythmus steuert und unseren Hormonhaushalt beeinflusst. Die richtige Beleuchtung trägt zu mehr Lebensqualität und Gesundheit bei.
LICHT
Als Licht wird die vom menschlichen Auge wahrnehm- und sichtbare Strahlung bezeichnet. Der Begriff Licht bezeichnet einen kleinen Teil des elektromagnetischen Strahlungsspektrums, das für uns sichtbar ist. Auch die unsichtbaren Gamma-, Röntgen-, Infrarot-, UV-Strahlen und Radiowellen gehören zum elektromagnetischen Strahlungsspektrum. Der Spektralbereich des Lichts reicht von 380 bis 780 Nanometer Wellenlänge. In diesem Bereich unterteilen wir das Spektrum in verschiedene Farben von Violett über Blau, Grün, Gelb nach Rot. Bereiche, die außerhalb dieses Spektrums stehen, kann das menschliche Auge nicht sehen. Allerdings können wir es trotzdem wahrnehmen: UVA-Strahlung bräunt uns bzw Infrarot-Strahlung wärmt uns.

Licht bedeutet Leben und ist für Menschen, Tiere und Pflanzen unverzichtbar. Über 80 Prozent aller Informationen nimmt der Mensch über die Augen auf. Ohne Licht wäre dies nicht möglich. Dunkelheit verhindert gutes Sehen und führt dazu, dass wir uns schlechter orientieren können oder uns unsicher fühlen. Durch Beleuchtung fühlen wir uns sicherer, Beleuchtung hebt die Stimmung und unser Wohlbefinden. Auch wissen wir mittlerweile, dass der Wechsel von Tageslicht und Nacht unseren Wach-Schlaf-Rhythmus steuert und unseren Hormonhaushalt beeinflusst.

Die richtige Beleuchtung trägt zu mehr Lebensqualität und Gesundheit bei.
LICHT
(Akronym für englisch light amplification by stimulated emission of radiation ‚Licht Verstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung‘) bezeichnet sowohl den physikalischen Effekt als auch das Gerät, mit dem Laserstrahlen erzeugt werden. Laserstrahlen sind elektromagnetische Wellen. Vom Licht einer zur Beleuchtung verwendeten Lichtquelle, beispielsweise einer Glühlampe, unterscheiden sie sich vor allem durch die sonst unerreichte Kombination von hoher Intensität, oft sehr engem Frequenzbereich, scharfer Bündelung des Strahls und großer Kohärenzlänge. Auch sind, bei sehr weitem Frequenzbereich, extrem kurze und intensive Strahlpulse mit exakter Wiederholfrequenz möglich. Laser haben zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in Technik und Forschung sowie im täglichen Leben, vom einfachen Lichtzeiger über Entfernungsmessgeräte, Schneid- und Schweißwerkzeuge, Auslesen von optischen Speichermedien wie CDs, DVDs und Blu-ray Discs, Nachrichtenübertragung bis hin zum Laserskalpell und anderen Laserlicht verwendenden Geräten im medizinischen Alltag. Laser gibt es für Strahlungen in verschiedenen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums: von Mikrowellen über Infrarot, sichtbares Licht, Ultraviolett bis hin zu Röntgenstrahlung. Die besonderen Eigenschaften der Laserstrahlen entstehen durch ihre Erzeugung in Form einer stimulierten Emission. Der Laser arbeitet wie ein optischer Verstärker, typischerweise in resonanter Rückkopplung. Die dazu erforderliche Energie wird von einem Lasermedium (bspw. Kristall, Gas oder Flüssigkeit) bereitgestellt, in dem aufgrund äußerer Energiezufuhr eine Besetzungsinversion herrscht. Die resonante Rückkopplung entsteht in der Regel dadurch, dass das Lasermedium sich in einem elektromagnetischen Resonator für die Strahlung bestimmter Richtung und Wellenlänge befindet. 
LASER
(Akronym für englisch light amplification by stimulated emission of radiation ‚Licht Verstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung‘) bezeichnet sowohl den physikalischen Effekt als auch das Gerät, mit dem Laserstrahlen erzeugt werden. Laserstrahlen sind elektromagnetische Wellen. Vom Licht einer zur Beleuchtung verwendeten Lichtquelle, beispielsweise einer Glühlampe, unterscheiden sie sich vor allem durch die sonst unerreichte Kombination von hoher Intensität, oft sehr engem Frequenzbereich, scharfer Bündelung des Strahls und großer Kohärenzlänge. Auch sind, bei sehr weitem Frequenzbereich, extrem kurze und intensive Strahlpulse mit exakter Wiederholfrequenz möglich. Laser haben zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten in Technik und Forschung sowie im täglichen Leben, vom einfachen Lichtzeiger über Entfernungsmessgeräte, Schneid- und Schweißwerkzeuge, Auslesen von optischen Speichermedien wie CDs, DVDs und Blu-ray Discs, Nachrichtenübertragung bis hin zum Laserskalpell und anderen Laserlicht verwendenden Geräten im medizinischen Alltag. Laser gibt es für Strahlungen in verschiedenen Bereichen des elektromagnetischen Spektrums: von Mikrowellen über Infrarot, sichtbares Licht, Ultraviolett bis hin zu Röntgenstrahlung. Die besonderen Eigenschaften der Laserstrahlen entstehen durch ihre Erzeugung in Form einer stimulierten Emission. Der Laser arbeitet wie ein optischer Verstärker, typischerweise in resonanter Rückkopplung. Die dazu erforderliche Energie wird von einem Lasermedium (bspw. Kristall, Gas oder Flüssigkeit) bereitgestellt, in dem aufgrund äußerer Energiezufuhr eine Besetzungsinversion herrscht. Die resonante Rückkopplung entsteht in der Regel dadurch, dass das Lasermedium sich in einem elektromagnetischen Resonator für die Strahlung bestimmter Richtung und Wellenlänge befindet.
LASER
Die Sonne ist der Stern, der der Erde am nächsten ist und das Zentrum des Sonnensystems bildet. Sie ist ein durchschnittlich großer Stern im äußeren Drittel der Milchstraße. Ihr Durchmesser ist mit 1,4 Millionen Kilometern etwa 110-mal so groß wie der der Erde. Die Oberfläche der Sonne zeigt eine wechselnde Zahl von Sonnenflecken, die in Zusammenhang mit starken Magnetfeldern stehen. Sie werden neben weiteren Phänomenen als Sonnenaktivität bezeichnet. Die Sonnenstrahlung ist eine der Grundvoraussetzungen für die Entwicklung des Lebens auf der Erde. Die Energie für die Sonnenstrahlung bezieht die Sonne aus der Fusion von Wasserstoff zu Helium.
Der Himmelslauf der Sonne gliedert den Tag und das Jahr. Sie wurde in dieser Rolle schon in der Urzeit in Sonnenkulten verehrt. Das Strahlungsmaximum der Sonne liegt im sichtbaren Licht und wird vom menschlichen Auge als reines Weiß wahrgenommen. Blickt man jedoch durch einen starken Neutralfilter auf die Sonnenscheibe, sieht man sie in der Regel als Weißgelb oder Gelb, bzw. bei horizontnaher Stellung als Orange. Dies erklärt sich damit, dass in der Erdatmosphäre überwiegend der kurzwellige Anteil der sichtbaren Sonnenstrahlung gestreut wird und das Auge diese Strahlung somit aus anderer Richtung als der der wahrgenommenen Sonnenscheibe erreicht. Wenn die chromatische Adaption des Auges auf die insgesamt wahrgenommene Strahlung eingestellt ist, wird die aus der Richtung der Sonne selbst noch wahrgenommene Strahlung wegen des verringerten kurzwelligen Anteils als Gelb bzw. Orange wahrgenommen. Außerhalb der Erdatmosphäre, wenn alles Licht tatsächlich aus der Richtung der wahrgenommenen Sonnenscheibe kommt, erscheint diese dem menschlichen Auge aus diesem Grund und unabhängig von der tatsächlichen Zusammensetzung des Sonnenlichtes als reines Weiß.
SONNE
Die Sonne ist der Stern, der der Erde am nächsten ist und das Zentrum des Sonnensystems bildet. Sie ist ein durchschnittlich großer Stern im äußeren Drittel der Milchstraße. Ihr Durchmesser ist mit 1,4 Millionen Kilometern etwa 110-mal so groß wie der der Erde. Die Oberfläche der Sonne zeigt eine wechselnde Zahl von Sonnenflecken, die in Zusammenhang mit starken Magnetfeldern stehen. Sie werden neben weiteren Phänomenen als Sonnenaktivität bezeichnet. Die Sonnenstrahlung ist eine der Grundvoraussetzungen für die Entwicklung des Lebens auf der Erde. Die Energie für die Sonnenstrahlung bezieht die Sonne aus der Fusion von Wasserstoff zu Helium.
Der Himmelslauf der Sonne gliedert den Tag und das Jahr. Sie wurde in dieser Rolle schon in der Urzeit in Sonnenkulten verehrt. Das Strahlungsmaximum der Sonne liegt im sichtbaren Licht und wird vom menschlichen Auge als reines Weiß wahrgenommen. Blickt man jedoch durch einen starken Neutralfilter auf die Sonnenscheibe, sieht man sie in der Regel als Weißgelb oder Gelb, bzw. bei horizontnaher Stellung als Orange. Dies erklärt sich damit, dass in der Erdatmosphäre überwiegend der kurzwellige Anteil der sichtbaren Sonnenstrahlung gestreut wird und das Auge diese Strahlung somit aus anderer Richtung als der der wahrgenommenen Sonnenscheibe erreicht. Wenn die chromatische Adaption des Auges auf die insgesamt wahrgenommene Strahlung eingestellt ist, wird die aus der Richtung der Sonne selbst noch wahrgenommene Strahlung wegen des verringerten kurzwelligen Anteils als Gelb bzw. Orange wahrgenommen. Außerhalb der Erdatmosphäre, wenn alles Licht tatsächlich aus der Richtung der wahrgenommenen Sonnenscheibe kommt, erscheint diese dem menschlichen Auge aus diesem Grund und unabhängig von der tatsächlichen Zusammensetzung des Sonnenlichtes als reines Weiß.
SONNE
Ultraviolettstrahlung, kurz UV, UV-Strahlung, UV-Licht oder Schwarzlicht, ist elektromagnetische Strahlung im optischen Frequenzbereich mit kürzeren Wellenlängen, als das für den Menschen sichtbare Licht. Jenseits der UV-Strahlung schließt die Röntgenstrahlung an.
„Ultraviolett“ bedeutet „jenseits von Violett“; Violett ist der Farbreiz der kürzesten noch mit dem Auge wahrnehmbaren Wellenlänge. Bei Schwarzlichtlampen wird der begleitende Anteil sichtbarer Strahlung durch einen Filter weitgehend unterdrückt, sodass in einer damit bestrahlten Szene im Wesentlichen nur fluoreszierende Stoffe leuchten.
Traditionell reicht der UV-Bereich von 380 bis 100 nm und wird mit Blick auf die Transmission atmosphärischer Gase in die Unterbereiche UV-A, UV-B und UV-C eingeteilt. Der UV-C-Bereich endet traditionell aufgrund experimenteller Probleme etwas willkürlich bei 100 nm. Licht dieser Wellenlänge wird bereits in der Ionosphäre absorbiert.
Ultraviolettstrahlung ist im kurzwelligen Anteil der Sonnenstrahlung enthalten. Wegen der Absorption in der Erdatmosphäre (besonders in der Ozonschicht) dringt UV-A- und wenig UV-B-Strahlung mit einer Wellenlänge unterhalb 300 nm bis zur Erdoberfläche vor und ist dort messbar. Bestimmte Gase, insbesondere FCKW, wirken durch das Sonnen-UV auf die Ozonbindung und verschieben das Gleichgewicht in der Ozonschicht, das Ergebnis ist das Ozonloch, wobei die UV-B-Exposition der Erdoberfläche zunimmt. Ultraviolettstrahlung wird vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen, da sie schon vorher komplett von der Augenlinse absorbiert wird.
ULTRAVIOLETTSTRAHLUNG
Ultraviolettstrahlung, kurz UV, UV-Strahlung, UV-Licht oder Schwarzlicht, ist elektromagnetische Strahlung im optischen Frequenzbereich mit kürzeren Wellenlängen, als das für den Menschen sichtbare Licht. Jenseits der UV-Strahlung schließt die Röntgenstrahlung an. „Ultraviolett“ bedeutet „jenseits von Violett“; Violett ist der Farbreiz der kürzesten noch mit dem Auge wahrnehmbaren Wellenlänge. Bei Schwarzlichtlampen wird der begleitende Anteil sichtbarer Strahlung durch einen Filter weitgehend unterdrückt, sodass in einer damit bestrahlten Szene im Wesentlichen nur fluoreszierende Stoffe leuchten. Traditionell reicht der UV-Bereich von 380 bis 100 nm und wird mit Blick auf die Transmission atmosphärischer Gase in die Unterbereiche UV-A, UV-B und UV-C eingeteilt. Der UV-C-Bereich endet traditionell aufgrund experimenteller Probleme etwas willkürlich bei 100 nm. Licht dieser Wellenlänge wird bereits in der Ionosphäre absorbiert. Ultraviolettstrahlung ist im kurzwelligen Anteil der Sonnenstrahlung enthalten. Wegen der Absorption in der Erdatmosphäre (besonders in der Ozonschicht) dringt UV-A- und wenig UV-B-Strahlung mit einer Wellenlänge unterhalb 300 nm bis zur Erdoberfläche vor und ist dort messbar. Bestimmte Gase, insbesondere FCKW, wirken durch das Sonnen-UV auf die Ozonbindung und verschieben das Gleichgewicht in der Ozonschicht, das Ergebnis ist das Ozonloch, wobei die UV-B-Exposition der Erdoberfläche zunimmt. Ultraviolettstrahlung wird vom menschlichen Auge nicht wahrgenommen, da sie schon vorher komplett von der Augenlinse absorbiert wird.
ULTRAVIOLETTSTRAHLUNG